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Eibauer Fußballer stehen längst nicht mehr im Abseits

aus: Sächsische Zeitung vom 11. Juli 1994 von Reiner Seifert

Vor reichlich zwei Jahren gründeten die seit 1981 in einer Volkssportgemeinschaft kickenden Eibauer Fußballer einen eigenständigen Verein. Nur insgesamt 18 Mitglieder und eine Mannschaft gehören dem wohl kleinsten Fußballverein unserer Region an. Jahrzehntelang kamen die Fußballer in der Handballhochburg Eibau nicht aus dem Abseits heraus.

Doch die fußballbegeisterten Männer um ihren Vorsitzenden Dieter Siebeneicher fanden in letzter Zeit die spielerischen und taktischen Gegenmittel. So behaupteten sie in der abgelaufenen Saison 1993/94 mit 6:26 Punkten den achten Tabellenplatz in der spielstarken 1. Kreisklasse und erhielten in den 16. Meisterschaftsspielen lediglich eine gelbe Karte. (Trotzdem oder gerade deshalb spielen die Eibauer keinen schlechten Fußball!). Doch nicht nur sportlich auf Kreisebene, auch im eigenen Ort machten die Fußballer nachhaltig auf sich aufmerksam. Mit einem zünftigen und fast schon Volksfestcharakter tragenden Fußballfest bereichern sie seit zwei Jahren das sportliche und kulturelle Leben ihrer Gemeinde. Erstaunlich, was dieser kleine Verein mit Unterstützung zahlreicher Fußballfreunde und örtlicher Sponsoren auf die Beine stellt.

Die Eibauer Fußballer können optimistisch in die Zukunft blicken, denn was sie in nur Mannschaftsstärke bewegen, müssen zahlenmäßig weitaus stärkere Vereine erst einmal zustande bringen.

Die Mannschaft von 1994
Die Eibauer Fußballer können optimistisch in die Zukunft blicken, denn was sie in nur Mannschaftsstärke bewegen, müssen zahlenmäßig weitaus stärkere Vereine erst einmal zustande bringen.


Zeitungsausschnitt des Originalartikels

 
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